Pfosten, Paraden, Puls auf Anschlag – Krimi endet knapp gegen uns
Trotz Trainingschaos voll fokussiert Gesperrte Halle, improvisierte
Vorbereitung per Videostudium – doch davon war auf dem Feld nichts zu sehen. Die Mädels gingen hochmotiviert und konzentriert in die Partie und erspielten sich früh zahlreiche gute Chancen. Das Pech klebte jedoch zunächst an den Händen: Gleich mehrfach rettete der Pfosten für Dahlewitz, während die Gastgeberinnen mit 2:0 in Führung gingen. Unser Team ließ sich davon nicht beirren, stellte eine kompakte Abwehr und fand mit starker Torhüterleistung zurück ins Spiel. Der Lohn: eine verdiente 7:6-Führung zur Pause.
Spannung bis zur letzten Minute
Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie intensiv, doch der Spielfluss auf unserer Seite geriet etwas ins Stocken. Die klare Struktur im Angriff ließ nach, Abschlüsse wurden seltener und auch von der Siebenmeterlinie fehlte die letzte Konsequenz. Dahlewitz nutzte diese Phase, um das Spiel offen zu halten. Bis in die Schlussminuten kämpften beide Teams um jeden Ball, jeder Treffer wurde bejubelt. Am Ende entschied ein einziges Tor – und das leider zugunsten der Gastgeberinnen.
Trotz der knappen Niederlage bleibt ein Auftritt, der Mut macht: Einsatz, Moral und Leidenschaft stimmten – und genau darauf lässt sich aufbauen.




