Doppelschlag der D-Mädchen - Zwei Spiele, zwei Siege!
Stark zurückgekämpft gegen Potsdam
Die Partie gegen den HSC Potsdam begann zunächst holprig. Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen schnell mit 0:2 in Führung. Doch die Mädchen der Spielgemeinschaft reagierten beeindruckend: Mit viel Bewegung im Angriff, klugen Pässen und schön herausgespielten Toren kämpften sie sich zurück und glichen zum 3:3 aus.
Anschließend folgte eine starke Phase der Gastgeberinnen. Mit viel Tempo und guter Übersicht erspielte sich das Team eine 6:3-Führung. Bis zur Halbzeit behaupteten die Mädchen ihren Vorsprung und gingen verdient mit 7:5 in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Team konzentriert und baute den Vorsprung schnell auf 9:5 aus. Besonders bemerkenswert: Trotz zahlreicher Positionswechsel blieb das Spiel stabil. Jede Spielerin fügte sich nahtlos ein – auch diejenigen, die erst seit kurzer Zeit Handball spielen. Eine kompakte Abwehr und eine starke Torhüterleistung bildeten erneut das Fundament für den souveränen 13:10-Erfolg.
Fünf Tore in Serie bringen die Entscheidung
Im zweiten Spiel gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst startete die Mannschaft erneut konzentriert und ging schnell in Führung. Bis zum 4:4 blieb die Partie ausgeglichen, doch dann drehten die Mädchen richtig auf.
Mit sehenswerten Angriffskombinationen und gutem Zusammenspiel gelangen gleich fünf Treffer in Folge. Plötzlich war der Vorsprung deutlich – zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel ein komfortables 11:5.
In der zweiten Hälfte nutzte das Trainerteam die Gelegenheit, auch den Spielerinnen mehr Einsatzzeit zu geben, die bislang weniger Spielpraxis sammeln konnten. Zwar fand nicht jeder Wurf den Weg ins Tor, doch der Einsatz und die Entwicklung jeder Einzelnen waren deutlich zu sehen. Am verdienten 14:12-Sieg änderte das nichts mehr.
Teamgeist als Schlüssel zum Erfolg
Der Doppelspieltag war ein voller Erfolg für die weibliche D-Jugend. Eine stabile Abwehr, starke Torhüterinnen und ein immer besser werdendes Zusammenspiel im Angriff prägten beide Spiele.
Besonders positiv: Auch die jüngeren und noch unerfahreneren Spielerinnen bringen sich immer stärker ein und übernehmen Verantwortung. Der Teamgeist stimmt – und genau darauf lässt sich in den kommenden Spielen weiter aufbauen.









