100 Jahre Ringkampfsport in Luckenwalde

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Von Links: Detzel, Ehmke, Mirke, Wichers, Streben, Rübekeil, Keil und Gauer

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1954 erkämpfen die Luckenwalder Ringer den Aufstieg in die DDR-Liga. In den ersten Meisterschaftsrunden wurde gegen Magdeburg 20:2, MPO Leipzig 10:10 und Bitterfeld 9:11 gekämpft. Bei den Aufstiegskämpfen wurde Dresden 11:10 geschlagen. Gesamtdeutsche Begegnungen, wie gegen FSV Harburg und Heros 03 Westberlin, standen noch für die Einheit im deutschen Sport.

Die beachtlichen Erfolge der Luckenwalder Ringer waren entscheidende Voraussetzung zum Aufbau eines Leistungszentrums für den griechisch-römischen Ringkampf in Luckenwalde. Als erster Trainer begann Rolf Wielkowski 1957 mit der Bildung einer kampfstarken OberligaMannschaft. Zum ersten Stamm gehörten Horst Streben, Klaus Janke, Klaus Fink, Horst Grahl, Walter Engel, Günter Keil, Rolf Wiechers, Karl-Heinz Braun, Kurt Spieler, Gottfried Sander, Kurt Gauer, Werner Tschimmel, Günter Rahnfeld, Peter Tommys, Heinz Schnelle und Liebetrau.

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Luckenwalder Ringer nicht nur auf der Matte Meister ihres Faches

Luckenwalder Ringer nicht nur auf der Matte Meister ihres Faches

Anfang der 60er Jahre beginnen im Ringerzentrum Luckenwalde Hartmut Puls, Klaus Pohl, Dieter Jerschnek, Peter Wismer, Dieter Heuer, Manfred Schimming, Gerhard Holz, Peter Döring, Fredy Schulze, Manfred Maca, Diethard Markowski, Hannes Hönig und Henry Thieme mit dem Leistungstraining.

1959 wurde eine alte Garage im Volkspolizei-Kreisamt als erste eigene Trainingsstätte ausgebaut. Als Wohnunterkunft diente 1958/59 die ehmalige Gaststätte "Wintergarten" und später eine Villa in der Schützenstraße. 1963 zogen die Ringer in das ehmalige Sozialgebäude der Ziegelei "Rave" und erhielten gleichfalls am Ort eine Trainingsstätte.

1963 beginnen die Trainer Helmut Börner und Wolfgang Brösicke mit dem Aufbau des Leistungszentrums für den Freien Ringkampf. Ringen wird im gleichen Jahr als Schwerpunktsportart an der Kinder- und Jugendsportschule in Luckenwalde eingeführt.
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